Personal Branding im B2B
von Expert-Autorin
Sabine Schrader
+49 177 33 22 411
Die eigene Persönlichkeit ist keine Unternehmensbroschüre.
Interessant für Geschäftsführung, Führungskräfte, Marketing, Kommunikation und Vertrieb in B2B-Unternehmen und im Mittelstand.
Man kennt Ihren Namen. Aber wofür möchten Sie eigentlich bekannt sein?
Wir leben in einer Zeit, in der es immer schwieriger wird, Informationen und Botschaften wirklich zu vertrauen. KI produziert überzeugende Texte und Bilder, Unternehmen kommunizieren professioneller denn je. Aber wer oder was ist wirklich glaubwürdig?
Menschen, deren Kompetenz, Haltung und Charakter wir einschätzen können, bekommen dadurch eine besondere Bedeutung. Wir möchten wissen, wer hinter einer Aussage steht. Welche Erfahrungen jemand hat. Und ob wir dieser Person Glauben schenken können.
Das macht Personal Branding gerade im B2B so interessant. Gerade geschäftliche Entscheidungen beruhen nicht nur auf Fakten und Leistungsversprechen eines Unternehmens, sondern auch auf Vertrauen in die Menschen dahinter.
Nur: Wofür möchten Sie eigentlich bekannt sein? Für das, was Sie können? Für das, wie Sie denken? Für das Unternehmen, das Sie führen oder für das Sie arbeiten?
Vielleicht für alles zusammen. Aber das ist nicht dasselbe.
Personal Branding beschäftigt sich mit dem Bild, das andere Menschen von uns haben. Mit unseren Kompetenzen, Erfahrungen, Überzeugungen und unserem Charakter. Und damit, wie wir dieses Bild bewusst mitgestalten können.
Das klingt zunächst nach einer Kommunikationsaufgabe. Tatsächlich beginnt es aber mit einer sehr persönlichen Frage: Wer möchte ich beruflich sein – und wie möchte ich von anderen wahrgenommen werden? Eine gute Antwort darauf passt selten in einen LinkedIn-Hook.; )
Facts & Tipps
- Eine Personenmarke ist keine Unternehmensmarke
- Wie persönlich darf Personal Branding sein?
- Kurzer Selbstcheck: Wie steht es um Ihre Personenmarke?
- Wenn Menschen für Unternehmen sprechen
- Ein Gedanke für die Unternehmensführung
- Personal Branding findet nicht nur auf LinkedIn statt
- Und was ist mit KI?
- Zu guter Letzt: Es geht um Sie. Nicht um ein Rezept.
Eine Personenmarke ist keine Unternehmensmarke
Unternehmen haben eine Positionierung, ein Leistungsversprechen und eine Markenidentität. Menschen haben eine berufliche Geschichte, unterschiedliche Fähigkeiten, Interessen und eine eigene Persönlichkeit.
Natürlich können auch beide voneinander profitieren.
Eine Geschäftsführerin, die nachvollziehbar über unternehmerische Entscheidungen spricht, gibt ihrem Unternehmen ein Gesicht. Ein Ingenieur, der komplexe Zusammenhänge verständlich erklärt, macht Kompetenz sichtbar, die hinter einer Unternehmensmarke sonst verborgen bleibt.
Menschen können einer Marke Glaubwürdigkeit verleihen, die keine Kampagne allein erzeugen kann. Aber daraus folgt nicht, dass sich diese Menschen ausschließlich über ihr Unternehmen definieren sollten. Vielleicht engagiert sich die Geschäftsführerin für Bildung. Vielleicht beschäftigt sich der Ingenieur mit gesellschaftlichen Folgen neuer Technologien. Beides gehört möglicherweise zu ihrem beruflichen Selbstverständnis, auch wenn es nicht unmittelbar zum Leistungsangebot ihres Unternehmens passt.
Eine Personenmarke darf also weiter reichen als die Marke des Arbeitgebers. Gerade das macht sie interessant. Dass eine eigene Stimme im B2B einen Unterschied machen kann, zeigt auch eine Untersuchung von 130 LinkedIn-Profilen und 20 Interviews mit B2B-Fachleuten: Persönlich geprägte Profilelemente wurden im Hinblick auf mögliche geschäftliche Kontakte tendenziell günstiger wahrgenommen als rein unternehmensbezogene.
Wie persönlich darf Personal Branding im B2B sein?
Das ist eine der wichtigsten Fragen. Und eine, auf die es keine Standard-Antwort gibt. Wer seine fachliche Meinung öffentlich vertritt, gibt meist auch etwas von seiner Persönlichkeit preis. Denn wie jemand argumentiert, mit anderen Meinungen umgeht oder eigene Erfahrungen teilt, erzählt oft mehr über einen Menschen als jede Selbstbeschreibung. Daraus können Nähe und Sympathie entstehen, manchmal aber auch Vorbehalte.
Deshalb lohnt es sich, vorab zu klären:
- Wofür möchte ich persönlich stehen, unabhängig von meiner aktuellen Position?
- Welche Themen passen zu mir – und welche möchte ich bewusst nicht besetzen?
- Wie viel Persönlichkeit möchte ich zeigen und wo beginnt meine Privatsphäre?
- In welcher Rolle spreche ich für mich selbst und in welcher für mein Unternehmen?
Im B2B »persönlich zu sein« bedeutet nicht, Privates öffentlich zu machen. Man kann auch Haltung zeigen, ohne jede Meinung zu veröffentlichen. Nahbar sein, ohne sein Privatleben zu teilen. Und Kompetenz vermitteln, ohne sich ständig selbst zu inszenieren. Und, mit jeder öffentlichen Positionierung entstehen natürlich auch Erwartungen.
Nichtsdestotrotz: Interessen, Kompetenzen und Überzeugungen können sich mit der Zeit verändern. Eine Personenmarke sollte deshalb kein festgeschriebenes Rollenbild sein, dem man dauerhaft entsprechen muss. Gutes Personal Branding im B2B lässt Raum für persönliche und berufliche Entwicklung. Und Raum für die eigene Entscheidung, was man von sich zeigen möchte, was nicht – und warum.
Was umfasst Leadgenerierung?
Leads unterscheidet man nach dem »Grad« der Kaufentscheidung. Das macht es Marketing-Managern einfacher, die richtigen Maßnahmen, wie beispielsweise Content, zielgerichtet auszuspielen:
- MARKETING QUALIFIED LEAD – Gewinnung von Daten
Hier sind eMail-, Post-Adresse oder Telefonnummer bekannt. An dieser Stelle gilt es weitere Informationen zu sammeln und mehr über das Kaufverhalten und -interesse der Leads herauszufinden. Danach werden die gewonnen Leads wesentlich genauer qualifiziert. - SALES ACCEPTED LEAD – Bewertung der Leads
Eine grundlegende Kaufbereitschaft ist durch die Qualifizierung der Leads bereits gegeben. Der mögliche Kunde sucht konkret nach einer Lösung für sein Problem: Ein perfekter Moment, um ein überzeugendes Angebot zu schnüren! - SALES QUALIFIED LEAD – Übergabe an den Vertrieb
Nach dem ersten Sales-Kontakt entscheidet sich, ob der Lead tatsächlich eine Verkaufschance ist und wird an den Vertrieb weitergeleitet.
Durch KI können Leads in Echtzeit bewertet werden, um gezieltere Marketingmaßnahmen zu ergreifen. Predictive Analytics spielt dabei eine Schlüsselrolle, um Leads zu priorisieren.
Wie generiert man Leads
Grafik: Der Marketing-Funnel und die Phasen des Leadmanagements und die jeweiligen Marketing-Aktionen. Automatisierte Chatbots und KI-unterstützte Formulare erhöhen die Effizienz, indem sie Echtzeit-Interaktionen ermöglichen und weitere wertvolle Kundendaten sammeln.
Die Do's der Leadgenerierung
→ Definieren Sie Ihre Zielgruppe so genau wie möglich
→ Legen Sie die Leadkanäle bzw. die Möglichkeiten zur Leadgenerierung fest
→ Überzeugen Sie Ihre Zielgruppe, ihre Kontaktdaten an Sie weiterzugeben
→ Steuern und koordinieren Sie den Leadgenerierungsprozess
→ Nutzen Sie gewonnene Daten für personalisierte Kampagnen
→ Bleiben Sie unbedingt DSGVO-konform
→ Nutzen Sie eine Marketing-Automation-Software
→ Involvieren und beteiligen Sie den Vertrieb
→ Messen, testen, implementieren Sie – und fangen Sie dann wieder von vorne an
→ Setzen Sie auf KI-gesteuerte Marketing-Automatisierung, um personalisierte Nachrichten zur richtigen Zeit an die richtige Zielgruppe zu senden.
Die Don'ts der Leadgenerierung
→ Auf Leadmanagement und Leadgenerierung zu verzichten
→ Den Kunden nicht in den Mittelpunkt zu stellen
→ Eigene Wahrnehmung von Relevanz mit der des Zielpublikums gleichzusetzen! (Jobroutine)
→ Zu spätes Reagieren auf Anfragen
→ Die gewonnen Daten nicht gut genug aufzubereiten und die Daten zu früh an den Vertrieb weiterzugeben
→ Zu hohe Informationsflut in zu kurzen Abständen
→ Adressen-Duplikate werden nicht aus der Datenbank entfernt
→ Datensätze und Informationen werden nicht aktuell gehalten
→ »Schwierige« Leads gleich abzuschreiben
→ Auf »Nudging«* zu verzichten
*Nudging (schubsen) bedeutet, dass durch ein subtiles Angebot, ein gewünschtes Verhalten entweder bewusst oder unbewusst erreicht werden kann.
Jeder Kanal hat seine spezielle Anforderung und sollte individuell bespielt werden
Wir haben uns aus den vielen Marketing-Aktionsmöglichkeiten drei Beispiele herausgesucht
- Messen und Events
- Content Marketing
- Video Content
Messen und Events
Bei der Kontaktgenerierung auf Messen ist das oberste Gebot der Zielgruppenfokus. Sie sollten wissen, wen Sie erreichen wollen. Das wie kommt danach. Denn auch jede noch so besondere Kampagne hat keinen Wert, wenn Sie nicht zur Zielgruppe passt. Um auch mit einem kalkulierbaren ROI rechnen zu können, sollten schon vorab Termine mit potentiellen Käufern vereinbart werden.
Wie kann man rechtskonform Kontakt zu Interessenten aufnehmen?
✔ Laden Sie zu Ihrer Stand-Party ein
✔ Verlosen/verschenken Sie Frei-Tickets
✔ Laden Sie vorab zu einem kurzen Teaser-Webinar ein
✔ Veranstalten Sie ein Gewinnspiel auf den Sozialen Medien mit Landing Page, auf der die gewünschten Leads ein DSGVO-konformes Kontaktformular ausfüllen können
✔ Nutzen Sie KI-gestützte Analyse-Tools, um Besucher auf Messen besser zu qualifizieren und gezielte Follow-up-Kampagnen zu gestalten.
Content Marketing
Ihr Content muss idealerweise als Problemlöser für Ihre potentiellen Käufer gesehen werden!
Sorgen Sie für
✔ Relevanten Content, der die Nutzerintention trifft
✔ Durch KI-generierte Inhalte lässt sich personalisierter Content in großem Umfang produzieren
✔ Das richtige Content-Format am richtigen Touchpoint
✔ Content Seeding, also die Verbreitung Ihres Contents an Ihre Zielgruppe
Contentformate können dabei sein
Infografiken | Social Media | PR | SEO.SEA | Studien | Blogs | Whitepaper | Factsheets | e-Books | Podcasts | Vorträge | Webinare | Advertorials | Events | Newsletter | Coupons | Rabatte | Vorzugsbehandlung | Gutscheine | Vorlagen | Case Studies | CRM u.v.m.
Welche Möglichkeiten Sie letztendlich wählen, hängt von Ihrem Unternehmen, Ihrem Angebot und Ihrer Zielgruppe ab. Wenn Sie Ihre Zielgruppe bevorzugt online erreichen, ist ein Rabattcode in einer Werbebroschüre logischerweise weniger effektiv als ein Rabattcode im Newsletter oder auf der Website.
Video-Content
Videos sind ideal zur Leadgenerierung: Sie zahlen sowohl auf die Marketingziele als auch auf die Stärkung der eigenen Marke ein und platzieren Sie als Experte in der Zielgruppe.
Beispiele dafür sind
✔ Erklärvideos
✔ Statement-Clip(s)
✔ Vertontes und bebildertes Whitepaper
✔ Whiteboard Session (Infotainment)
✔ Webinare
TIPP: Video-Content auf LinkedIn ist ideal für B2B-Unternehmen, allein durch den beruflichen Kontext und das hohe Engagement!
HACK: KI-basierte Tools können Videos analysieren, um deren Effektivität zu messen und Handlungsempfehlungen für zukünftigen Video-Content zu geben.
Haben Sie Fragen? Dafür sind wir da! Kontaktieren Sie uns ganz unverbindlich unter marketing@smd.com.de und holen Sie sich Fachwissen ins Haus!
DemandGen Report
Umfrage 2023 zum Investitions-Nutzerverhalten
B2B-Marketer und -Vertriebler aus verschiedenen hochrangigen Branchen wurden zu Ihrem Investitionsverhalten befragt.
Während die letztjährige Umfrage ergab, dass mehr als die Hälfte (51%) der Befragten ihre Investitionen im Jahr 2022 nur um bis zu 10% erhöhen wollten, gaben mehr als zwei Drittel an, dass sie das Budget im Jahr 2023 leicht oder stark erhöhen werden.
65% möchten ihre Datenbank vergrößern, um so viele neue Kontakte wie möglich hinzufügen zu können
56% wollen die Kunden in die Marketingmaßnahmen besser einbinden und zum aktiven Interagieren mit den Inhalten anregen
45% werden intensiver Daten über das Verhalten potenzieller Käufer sammeln, um das Engagement und das Messaging zu verbessern
41% wünschen sich, den gesamten adressierbaren Markt in ihrem Segment zu erreichen
35% möchten die wichtigsten Interessengruppen innerhalb der Zielkunden identifizieren
Quelle: demandgenreport
FAQs
Die Identifizierung der Zielgruppe erfordert immer noch eine gründliche Marktforschung. Marketer sollten also demografische Merkmale, Branchen, Unternehmensgrößen und andere relevante Kriterien berücksichtigen, um ihre idealen Kundenprofile erstellen zu können.
Durch die Erstellung von sog. »Buyer Personas« – also »ideale Wunschkunden« – lässt sich ein besseres Verständnis für Bedürfnisse, Herausforderungen und Motivationen der potenziellen Kunden entwickeln. Durch die personalisierten Marketingbotschaften und die Nutzung relevanter Kanäle, in denen sich die Fokusgruppe aufhält, kann ein Unternehmen oder ein Start-up die gewünschten Leads wesentlich effektiver generieren.
Für die Zielgruppenansprache kann man zusätzlich überlegen, verschiedene Segmente innerhalb der definierten Zielgruppe zu identifizieren und spezifische Messaging-Strategien für jedes einzelne Segment zu entwickeln. Dadurch lässt sich die Relevanz und die Wirksamkeit der Botschaften noch weiter erhöhen.
Wie so oft: Die Wahl hängt ab von der Zielgruppe und den eigenen spezifischen Unternehmenszielen.
Gute B2B-Kommunikation zeichnet sich durch eine Kombination aus eMail-Marketing, Content-Marketing, Sozialen Medien, Suchmaschinenmarketing (SEM), Suchmaschinenoptimierung (SEO) sowie Events & Networking aus.
Bei der Auswahl der Kanäle sollte selbstredend darauf geachtet werden, dass Inhalt und Medium dem jeweiligen Kanal angepasst sind. Z.B. werden sich technologieorientierte Unternehmen eher für Online-Kanäle und soziale Medien interessieren, während traditionellere Branchen weiterhin auch auf Events und persönliche Netzwerke setzen.
Kurz und knapp: Durch eine personalisierte Ansprache, relevante Inhalte, Prozessoptimierung. Heißt: Das Marketing sollte sicherstellen, dass gezielte Botschaften entwickelt werden, die auf die spezifischen Bedürfnisse und Interessen der Zielgruppe abgestimmt sind. Beispiele dafür sind u.a. Landingpages mit überzeugenden Angeboten, klaren Call-to-Actions und leicht auszufüllenden Formularen.
Im Anschluss sollte überprüft werden, ob die gesammelten Informationen ausreichend sind, um das Interesse und die Bedürfnisse der potenziellen Kunden zu verstehen, und ob sie den Marketing- und Vertriebsteams wirklich qualitativ hochwertige Leads liefern, die dann weiterverfolgt werden können.
Die Inhalte sollten informativ, hilfreich und ansprechend sein – im Interesse der potentiellen Kunden, die ihre Kontaktdaten ja gerne bereitstellen sollen.
Beispiele für Inhalte und Angebote sind u.a. Whitepaper, E-Books, Fallstudien, Webinare, kostenlose Beratungen, Produkttests, Demos etc. Die Wahl des Formats sollte den Bedürfnissen und Vorlieben der Zielgruppe entsprechen. Ziel sollte sein, das Unternehmen oder Start-up als »Experte« in der eigenen Branche zu etablieren.
Die Lead-Qualifizierung erfolgt u.a. durch eine Art »Bewertungssystem«.
Kriterien zur Bewertung können hierbei sein: Budget, Kaufzeitpunkt, Entscheidungsbefugnis, spezifische Anforderungen oder Unternehmensgröße, Marketing Automation, A/B-Tests, Conversion-Tracking etc.
Die Leistung der Leadgenerierung sollte anhand von relevanten KPIs (Key Performance Indicators) gemessen werden, z. B. Conversion-Raten, Cost-per-Lead, Lead-Qualität oder ROI.
Durch kontinuierliches Tracking und Analyse der Ergebnisse können Marketer Optimierungsmaßnahmen erkennen und umsetzen, um ihre Leadgenerierungsstrategien zu verbessern.
Lead-Nurturing-Strategien legen den Fokus auf den Aufbau von Beziehungen und die Bereitstellung relevanter Inhalte, um potenzielle Kunden durch den »Verkaufstrichter« zu führen.
→ Vorgehensweise: Durch gezielte und personalisierte Kommunikation werden Kunden in spe mit relevanten Inhalten versorgt, um ihr Interesse und ihre Bindung zum Unternehmen zu stärken.
→ Fokus: Das Verständnis für die Bedürfnisse und Interessen der möglichen Kunden, um ihnen relevante Informationen in verschiedenen Phasen des Kaufprozesses zu bieten.
→ Kanäle: eMail-Marketing, Content-Marketing, Social-Media-Kommunikation, Webinare, Veranstaltungen usw.
→ Ergebnis: Eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass potenzielle Kunden zu zahlenden Kunden »konvertieren«, indem ihre Kaufbereitschaft und – vor allem (!) – ihr Vertrauen gesteigert werden.
Lead-Scoring-Modelle hingegen bewerten Leads anhand von quantitativen Kriterien, um ihre Qualität und Kaufbereitschaft zu bestimmen und die Ressourcen auf die vielversprechendsten Leads zu konzentrieren.
→ Vorgehensweise: Durch die Zuweisung von Punkten an verschiedene Kriterien und Aktivitäten wird jedem Lead eine »Bewertung« zugewiesen, um seine »Qualität« und Kaufbereitschaft zu messen.
→ Fokus: Die quantitative Bewertung von Leads, um diejenigen zu identifizieren, die am wahrscheinlichsten zu zahlende Kunden werden.
→ Kriterien: Interaktionen mit der Webseite, eMail-Öffnungsraten, Klickverhalten, heruntergeladene Daten, Firmengröße, Position im Unternehmen usw.
→ Ergebnis: Die Möglichkeit, qualifizierte Leads schneller zu identifizieren und die Vertriebsteams dabei zu unterstützen, sich auf die vielversprechendsten Leads zu fokussieren.
→ Wie hilft KI bei der Leadqualifizierung?
KI-Algorithmen analysieren das Verhalten von Leads und bewerten, welche Kontakte am ehesten konvertieren. Predictive Analytics ermöglicht es, zukünftige Kaufentscheidungen vorherzusagen.
→ Welche Rolle spielen Chatbots in der Leadgenerierung?
KI-gestützte Chatbots interagieren in Echtzeit mit potenziellen Kunden, beantworten Fragen und sammeln wichtige Daten, die den Leadqualifizierungsprozess unterstützen.
→ Wie kann KI meine Marketingmaßnahmen personalisieren?
Durch den Einsatz von Machine Learning kann KI personalisierte Kampagnen erstellen, die auf dem Verhalten und den Vorlieben der Leads basieren.
→ Wie messe ich den Erfolg meiner KI-gestützten Leadgenerierung?
KI-Tools ermöglichen detaillierte Analysen der Customer Journey und der Lead-Konversionsraten, sodass Marketingmaßnahmen kontinuierlich optimiert werden können.
→ Welche Kosten sind mit KI-gestützter Leadgenerierung verbunden?
Die Implementierung von KI-Tools kann initial kostenintensiv sein, spart jedoch langfristig durch Automatisierung und Effizienzsteigerung Ressourcen ein.
Zu guter Letzt:
Viel Herzblut, großer Mehrwert
Leadgenerierung ist ein immerwährender und sich optimierender Prozess. Wer seine Sales-Strategie stetig optimiert, erhält bis zu 40% mehr Leads!
Der Aufwand, den es kostet Leadgenerierung zu betreiben, ist zugegebenermaßen recht groß. Aber es lohnt sich: Sie sparen mittelfristig jede Menge Arbeit und Kosten, wenn Sie Ihr Leadmanagement von Anbeginn strukturiert und konsequent aufbauen. Durch die Integration von KI-gestützter Leadgenerierung wird der Prozess nicht nur effizienter, sondern auch skalierbar, um langfristig die Sales-Pipeline zu füllen. Ihr Unternehmen und Ihr Angebot werden stärker wahrgenommen, Sie generieren Leads und gewinnen neue Kunden!
Für Ihr Unternehmen
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Neugier ist auf jeden Fall die allererste Tugend, die für das richtige Mindset qualifiziert.
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Leadgenerierung
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Ich interessiere mich für systematisierte Kundenakquise und qualifizierte Leads.
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SMD. THE CREATiVE HOUSE. fühlt sich Unternehmen, Verbänden und Institutionen in Rhein/Main, Frankfurt, Mannheim, Darmstadt, Wiesbaden, Offenbach, Groß-Gerau u.v.m. eng verbunden. Darüber hinaus arbeiten wir seit mehr als 20 Jahren mit unseren überregionalen Kunden aus, u.a. München, Berlin, Stuttgart, Hamburg, Brisbane (Aus) und Texas (USA) immer wieder enthusiastisch, gerne und erfolgreich zusammen!